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Rückblick: Ein numismatischer Sommer in Wien 2015

7. Numismatisches Sommerseminar 2015 (10. bis 21. August 2015)
für NachwuchswissenschaftlerInnen

Vom 10.–21. August 2015 veranstaltete das Institut für Numismatik und Geldgeschichte der Universität Wien zum 7. Mal sein Sommerseminar unter dem Motto „Ein Numismatischer Sommer in Wien“. Dem mittlerweile etablierten Rhythmus folgend, wendete sich das Seminar 2015 an Fortgeschrittene: Angesprochen waren DoktorandInnen, MagistrandInnen und jüngere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller in weiterem Sinne historisch-kulturwissenschaftlichen Studienrichtungen, die in ihren Forschungen numismatische Fragestellungen behandeln bzw. sich von der Numismatik wesentliche zusätzliche Erkenntnisse für ihr Thema erhofften.

Gegenstand des Seminars war die Numismatik und Geldgeschichte in ihrer gesamten fachlichen und methodischen Breite, von der Antike bis in die Neuzeit sowie von Europa bis in den Orient, von Münze bis Papiergeld und Medaille. Das Seminar gab individuelle Hilfestellungen, verstand sich aber auch als Forum, in dem neuere Problemstellungen der Forschung, methodische Fragen – nicht nur der Numismatik – sowie Möglichkeiten des interdisziplinären und epochenübergreifenden Arbeitens diskutiert und erprobt werden können.

Das Programm des 7. Numismatischen Sommerseminars finden Sie hier.


Hintere Reihe von links nach rechts: Ylva Haidenthaller, Reinhard Wolters, Elke List, Simeon Tzonev, Marc Philipp Wahl, Felix Böttcher, Martin Baer, Andrea Casoli, Volker Heuchert, Hubert Emmerig

Vordere Reihe von links nach rechts: Alexandra Hylla, Nina Fenn, Natalie Schlirf, Hülya Vidin, Mareike Tonisch, Hristina Ivanova, Claudia Böschel

Foto: Kristina Klein, Institut für Klassische Archäologie der Universität Wien

 

 

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